2/5: Mein Kamera Werdegang nach 5 Jahren Fotografie – Mädchen Nummer Eins die Zweite: Nikon D5300

Diese Luther Rose habe ich in meiner Haupttätigkeit als Pflasterer in Uettingen /Bayern , hinter einer evang. Kirche gepflastert und mit der D5300 fotografiert.

SPECS:

NIKON D5300: Eingeführt 2013 – 24,2Megapixel (6.000 × 4.000 Auflösung) – 39 Messfeldern, davon 9 Kreuzsensoren – DX Sensor von Sony – ISO100-12.800 (erweiterbar auf 25.600) – Leitzahl 12 – RGB CMOS Sensor – TFT Bildschirm – WLAN – GPS – HDMI/USB – FullHD Video mit 30fps – und 10,9 Stops EVS Dynamik Umfang.

Für die Zeit und das Geld, eine solide Kamera. Ich kaufte mir (beeindruckt von der damaligen TV Werbung) das Tamron 16-300mm Zoom Objektiv noch dazu. Und war der König dieser Welt und so…

Bilanz: D3100 weg D5300 her. Meine Canon PowerShot SX230HS blieb bis zu ihrem bitteren Ende 2020 in meinem Besitz und machte auch 2016 tolle Fotos und Videos. Meist nutzte mein inzwischen 2 Jähriger Sohn die Kamera, wenn wir unterwegs waren.

Selbstportrait eines 2 jährigen mit der Canon SX230HS.. zu geil. Hauptmotive die eigenen Füße und das eigene Gesicht…sehr interessant!!!

Aber zurück zur Nikon.

Das Tamron war ein Makro Tele Zoom Objektiv, wie es die meisten Linsen sind, die von 3. Anbietern kommen und Mords Brennweiten überbrücken. Das war ein neues Spielfeld und wirklich sehr interessant. Es hat mich bis heute geprägt und ab und an spiel ich immer noch im Makrobereich rum. Vor allem aber sind solche Objektive genau das, was die Werbung verspricht. Sie sind MEGA VIELSEITIG!!!

Richtig toll war die Kamera Linse Kombo im Urlaub in den Alpen. Mit einem Dreh war man vom Superweitwinkelpanorama ganz oben an den Bergspitzen und die Kamera spuckte Hammer Bilder aus.

Meine Erfahrungen mit meiner zweiten Kamera. Der Nikon D5300.
Freihandschuss von unserer Unterkunft aus direkt bis zur Alm (grob 5-10km entfernt) auf der anderen Bergkette zum Abend. Max gezoomt, A Modus, JPEG unbearbeitet, freihand. Kann man nicht meckern…

Mädchen Nummer Eins die Zweite, bei weitem nicht einfach zu beschreiben, ohne auf Begebenheiten, rum zu reiten, die mich seit dieser Zeit begleiten…. (frei nach Michi Beck „Mädchen Nr.1“)


Die Gute D5300 hatte alles was ich mir erträumte. Sie war fernsteuerbar per App. Hat (wie so ziemlich alle Nikon) eine integrierte Intervall Funktion, was sie perfekt für Zeitraffer oder auch geplante Fotos macht (Uhrzeit/Dauer/Intervall ect. einstellen und die Kamera macht den Rest allein), den besten Drehbaren Monitor, den ich persönlich kenne (versteh bis heute nicht, weshalb das außer Nikon und Canon sonst keiner anständig kann?!?! ggf. Patente?), sie lag echt gut in der Hand. Nicht zu groß oder zu klein. Klar das ist Geschmackssache, aber wichtig, wenn man seine Knipse ständig dabei hat. Und umhängen ist auf lange Sicht eher nervig als schön. Daher hab ich seit ein paar Jahren immer eine Handschlaufe, statt des Tragegurt, an der Kamera.

Was hat mich bei all der Perketion dann dazu bewegt, mir doch irgendwann eine andere zu kaufen? Dazu kommen wir später.

Die Wahrheit ist, dass ich diese Kamera verhältnismäßig lang hatte. Das hatte zum einen den Grund, dass Fotografie natürlich ein teures Hobby ist und zum anderen war ich echt zufrieden mit der Guten.

Das Tamron16300, das Nikkor 50mm 1.8 und später ein Walimaxx 8mm Fisheye, befriedigten meine Bedürfnisse für überraschend lange Zeit. Genauer gesagt. 1 1/2 Jahre und ein wenig mehr.

Portait eine Kollegen im Sommer mit der Nikon D5300 und dem Tamron 16-300mm

Zu dieser Zeit begann ich auch mehr und mehr, meine Fotos anständig zu bearbeiten. Das heißt, ich begann in RAW (bei Nikon .NEF) zu fotografieren und die Bilder mit speziellen Programmen. Anfangs nutzte ich dafür eine kostenlose Software im Internet (pixlr.com) und die Nikon eigene kostenfreie Software. Nimmt man es genau, ist das eigentlich alles, was man braucht. Aber natürlich hörte ich die magischen Wort: „Photoshop…Lightroom…“ und fing Ende 2016 mit Lightroom an.

Wenn ich so darüber nachdenke, hatten die Bilder der D5300 ein riesiges Bearbeitungsspektrum, bedenkt man , das sie weniger Dynamik Umfang hat, als die D3100 und auch weniger, als ihre baldige Nachfolgerin, das Mädchen Nummer Drei: die SONY Alpha a7…

Ich kann bis heute kein schlechtes Haar an der Kamera lassen und sie jedem empfehlen, der nicht zu tief in die Tasche greifen will. Beinahe hätte ich sie mir später fast noch einmal gekauft. Aber dazu später mehr…


Die aktuelle Nachfolgerin ist die Nikon D5600. Der folgende Link führt dich zu ihr, falls es dich interessiert. https://amzn.to/2TdkPd7


Bis gleich,

René | Farbsynthese

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