1/5: Mein Kamera Werdegang nach 5 Jahren Fotografie – Mädchen Nummer Eins die Erste: Nikon D3100

mein geilstes Anfänger Bild – Nikon d3100 mit einem kaputten Sigma 18-200mm handfokussiert und aus der Hand geschossen *GOIL*

Als ich vor 5 Jahren begann in die Welt der Fotografie ernsthafter einzutauchen, war natürlich das Erste was fehlte eine Kamera.

Wie jeder weiß sind richtige Kameras recht teuer. Das war vor 5 Jahren so und ist auch heute nicht anders. Dabei kann man leider vom Preis nicht wirklich auf die jeweiligen Vorteile schließen. Beziehungsweise kann man nicht behaupten Kamera A ist besser als Kamera B nur weil sie mehr kostet.

Wir leben in Zeiten in denen „Angebot und Nachfrage“ mehr und mehr Nebensache sind. Oder besser, in der der Endpreis nicht wirklich etwas damit zu tun hat, wie Entwicklungs.- oder Einkaufspreise oder gar Personalpreise sich auf den Produktpreis auswirken. Vielmehr kauft jeder auf dem Großmarkt. Verbaut häufig die selben Teile und kostet dann doppelt so viel wie die vermeintliche Konkurenz. Oft kommen die Produkte aus der selben Produktionshalle FANTASIE PREISE. Die findet man überall, wenn man den jeweiligen Produkt einmal sprichwörtlich „unter den Rock schaut“ Bei Elektronik Herstellern ist das ähnlich. Ganz vorn übrigens die Marke mit dem Apfel, die auf individuell macht und fast rundum aus zugekauften Fremdhersteller Teilen besteht, dafür aber das Doppelte kostet. Naja jedem das seine.

Ich fing auf einer #Nikon an. Zunächst einfach nur, weil Nikon mir ein Begriff war. Weil mir in Videos und Blog jeder etwas anderes erzählte, wo man wohl die beste Kamera finde. Und weil ich sie günstig auf #EBAY schoss. Reiner Zufall also..

„eigentlichwollte ich ne #Canon :(“

Geschaut hatte ich mehr nach einer Canon. Denn eigentlich fing ich in der Fotografie mit einer Canon Kompakt Kamera an (SX230 HS), die schon viel Gemein hatte mit einer DSLR. Zum Beispiel M/Av/S/P Modi – Video und Bildeffekte. Voll cool!

Aber da ich bei den CANON DSLRs nicht wirklich durch geblickt habe, welche Kamera was darstellt, hab ich nach allem geschaut, was ich mir leisten konnte. Noch heute geht mir das so mit Canon das ich grad man so die Flagschiffe kenne… Canon Farben sind übrigens auch für einen Nicht Canon Nutzer ein Begriff und ein echter Hammer. Ich kannte sie ja von meiner Kompakten, die mich noch bis 2019 begleiten sollte.

Naja, schade.

Dann halt ne Nikon. Sie hatte 4 Ziffern, das heißt sie war besser als ne D60 oder andere mit 2 Ziffern (das trifft nur auf die D90 nicht zu und auf alle die nur 1 Ziffer haben bei Nikon. Das sind dann die PANZER der Marke und selbst die uralte D1 kostet noch sehr viel, bedenkt man ihr Alter und ihre technischen Spezifikationen). Soviel wusste ich. Dazu kam ein 50mm f1.8 D Objektiv. Leider ohne AF, denn den unterstützen nicht alle DSLRs. Dazu muss man sagen dass das D Objektiv etwas älter ist und mechanisch funktioniert. Sprich aus dem ANALOGEN Kamera Sortimente stammt. Die D3100 unterstützt nur den elektronischen Fokus. (Ob das bei der inzwischen D3500 anders ist weiß ich übrigens auch nicht.)

JENE D3100 war eine Offenbarung für mich.

Ich erwarb noch ein gebrauchtes #Sigma 18-200mm mit defektem Fokus für einen Apfel und ein Ei. sprichwörtlich

Da ich es lernen wollte, war mir der fehlende Fokus fast egal. Ok ab und an hat er gefehlt, aber dem Spaß hat es nichts abgebrochen und das fokusieren mit einer Spiegelreflexkamera ist nicht so einfach wie es klingt.

Die alten Kameras hatten eine optische Möglichkeit 2 Linie, die man im optischen Sucher sah, übereinander zu bringen und dann war dieser Punkt scharf. Man wusste also, wenn das Bild scharf war (aktuell gibt es ne Leica die ein Vermögen kostet und wieder so einen Sucher hat. Und das obwohl sie dennoch eine Digitale Kamera ist. Lustig.). Bei DSLR Kameras kann man den Fokus verpassen, wenn der Sucher falsch eingestellt ist. Oder man ne Brille braucht 😉 .

Stell mit dem kleinen Rädchen neben dran die Dioptrien so ein, dass die schwarzen Linien so scharf wie möglich zu sehen sind. FÜR DICH! Dann lügt dich das zu sehende Bild nicht an. Empfiehlt sich übrigens bei allen Suchern aller Kameras „hehe“.

Ein paar meiner auch heute noch besten Fotos, hab ich (eher zufällig) , damals gemacht. Ich war wirklich sehr begeistert. Wie sehr wird sich 1-2 Jahre später zeigen. Aber nichts ist für immer…vorerst.

YouTube Video hier. Klappbarer Monitor für mehr Kreativität da. Anspruch dort.

Irgendwann war mir die, damals schon 5 Jahre alte D3100, nicht mehr gut genug.

Aber warte, so schlecht ist sie nicht: Eingeführt 2010 – 14,2Megapixel (4.608 × 3.072 Auflösung) – 3 Feld Fokus mit 11 Messfeldern – ISO100-3200 (erweiterbar auf 6.400 bis 12.800) – RGB CMOS Sensor – TFT Bildschirm – GUIDE MODUS (sehr schön für Anfänger) – FullHD Video mit 30fps – und 11,2 EVS Dynamik Umfang.

Wie es weiter geht erfährst du im kommenden Blog über meinen Kamera Werdegang.


Die aktuelle Nachfolgerin ist die Nikon D3500. Der folgende Link führt dich zu ihr, falls es dich interessiert. https://amzn.to/2Rx8dfJ


Bis gleich,

René | Farbsynthese

http://www.renebittner.de


Die Berchtesgadener Alpen fotografiert mit der Canon SX230 HS (unbearbeitet)

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